ITSM
Thüga-Smartservice (Energiewirtschaft)
End-to-End Verantwortung für das ITSM-Framework: Prozessworkshops, Servicekatalog-Aufbau, SLA-Integration und Sprint-basierte Umsetzung. Gesamtverantwortung für Service Desk inkl. operativer Steuerung.
Referenzen
Ausgewählte Referenzprojekte aus Matrix42-, ServiceNow- und ITSM-Engagements im DACH-Raum.
ITSM
End-to-End Verantwortung für das ITSM-Framework: Prozessworkshops, Servicekatalog-Aufbau, SLA-Integration und Sprint-basierte Umsetzung. Gesamtverantwortung für Service Desk inkl. operativer Steuerung.
Matrix42
Komplettimplementierung inkl. Incident/Change/Request-Prozesse, Importdefinitionen, ASQL-Datenquellen, SAP-Schnittstelle und Compliance Rules für E-Mail-Routing und Eskalation.
Matrix42
Digitales Vertragsmanagement (Contract Management 3.0), Servicekatalog mit mandantenspezifischer Sichtbarkeitssteuerung, End-to-End Onboarding/Offboarding und JavaScript-basierte UUX-Logiken.
Matrix42
Komplexe Workflow-Logiken, REST/API-Konnektoren, Asset- und Lizenzmanagement sowie vollautomatisierter Logistik-Bereich mit Trigger-, Status- und Rückgabeverarbeitungslogik.
Matrix42
Stabilisierung nach Major Release: Rekonfiguration von Workflows, Compliance Rules, Filterlogik (REST API ab v12.0.3), Stammdaten und SSRS-Reporting. Aufbau neuer Instanz inkl. SQL-Server und SSAS.
Matrix42
Neuaufbau ITSM-Plattform: Servicekatalog, Rollenzuweisung, Wissensdatenbank, Context-Variablen, Benachrichtigungs-Automationen und Schulung von über 100 Mitarbeitenden.
ServiceNow
Implementierung individueller ITSM-Module (Service Request, Incidents, SACM, Payroll, HR Direct). Anbindung externer Schnittstellen zu Matrix42, Datenimport aus Legacy-Systemen, Mail-to-Ticket-Einrichtung sowie DEV/TEST/PROD Deployment.
ServiceNow
ITSM-gestützte Koordination und Automatisierung von Lizenz-Workflows inkl. Active Directory und ITAM-Integration. Herausfiltern und Umverteilung vorhandener Lizenzen gemäß prozessbasierter Strukturen.
Branchen
ITSM
Der Service Desk arbeitete ohne durchgängiges Framework. Für Serviceanfragen, Störungen, Probleme und Änderungen fehlten klare Verantwortlichkeiten, Eskalationsketten und Servicezeiten.
End-to-End-Verantwortung für die Implementierung von Matrix42. Prozessmodellierung für Incident, Change und Request mit Zustandslogik, Verantwortlichkeiten, Eskalationsketten und SLA-Integration. SLAs und Servicezeitprofile in den Ticketdialogen. Wissensdatenbank mit Artikelstruktur und Rollenfreigabe. Prozessdokumentation in BIC und Confluence, auditfähig.
Der Service Desk arbeitet nach einem dokumentierten Framework. Reaktionszeiten sind messbar, Eskalationen laufen automatisch.
Matrix42
Es gab kein bestehendes System, auf dem sich hätte aufbauen lassen. Der Service Desk musste von Grund auf entstehen, unter den Anforderungen einer Bundesbehörde: nachvollziehbare Zuständigkeiten, dokumentierte Prozesse, belastbare Datenqualität. Stammdaten kamen aus mehreren Vorsystemen in uneinheitlicher Qualität.
Neuaufbau des gesamten Systems von Grund auf. Prozessmodellierung für Incident, Change und Request mit Statuslogik, Rollenmodell, Eskalationspunkten und SLA-Einbettung. Behördenspezifische Prozessautomatismen über Serviceformulare, Triggerlogiken, Workflows und Compliance Rules. Konfiguration sämtlicher Importdefinitionen mit Mapping, Validierungslogik, Fehlerhandling und Delta-Logik. Governance-Logik für Benachrichtigungen mit rollenbasierter Empfängerermittlung.
Aus einer leeren Umgebung ist ein produktiver Service Desk geworden, der den Anforderungen an Nachvollziehbarkeit im Behördenumfeld genügt. Importläufe sind wiederholbar, Releases laufen kontrolliert über drei Umgebungen.
Matrix42
Der Service Desk war in seiner bestehenden Form nicht tragfähig. Hardwareausgabe und wiederkehrende Anfragen liefen als Handarbeit ohne Serviceformulare, Mails wurden manuell in Tickets übertragen, Benutzerkonten getrennt vom Verzeichnisdienst gepflegt. Verträge lagen außerhalb des Systems, Fristen wurden manuell nachgehalten.
Neugestaltung des Service Desks mit Servicekatalog, Serviceformularen und Genehmigungs- sowie Lieferlogik. Automatisierte Hardwareausgabe mit Task-Generierung, Statuslogik und Tokenverarbeitung. Einrichtung des E-Mail-Robots inklusive Postfach-, Connector- und Tenant-Konfiguration. Anbindung an Azure AD für Benutzerstammdaten und Rollen, dazu zeitgesteuerte Jobs für wiederkehrende Abläufe. Digitales Vertragsmanagement mit eigenem Datenmodell und automatisierter Fristlogik.
Anfragen laufen über Formulare statt über Zuruf, Hardwareausgabe und wiederkehrende Aufgaben sind automatisiert. Mails werden ohne Zwischenschritt zu Tickets, Benutzerdaten kommen aus dem Verzeichnisdienst, Fristen laufen über das System.
Matrix42
Serviceanfragen liefen über gewachsene Strukturen ohne einheitlichen Katalog. On- und Offboarding war Handarbeit über mehrere Abteilungen, Daten aus Altsystemen lagen in Strukturen, die nicht zum Zielmodell passten.
Strukturierter Servicekatalog mit Services, Kategorien, QuickCalls, Zielgruppen sowie Genehmigungs- und Lieferlogik. End-to-End-Workflows für Provisioning und On-/Offboarding mit Task-Generierung und Statuslogik. REST-basierte Schnittstellen mit Datenmapping, Triggerlogik und Fehlerhandling. Datenmigration aus Altsystemen inklusive Analyse der Quellstrukturen und Importlogik mit Delta-Verfahren.
Serviceanfragen laufen über einen einheitlichen Katalog statt über Zuruf. Wiederkehrende Personalprozesse sind automatisiert und nachvollziehbar.
Matrix42
Das System war über Jahre mit mehreren hundert Skripten und Workflows zugebaut worden. Welche Logik wo greift und was eine Änderung an anderer Stelle auslöst, war nicht mehr nachvollziehbar. Dazu kam die Mandantentrennung: auf der gehosteten Umgebung hingen mehrere Mandanten, deren Daten sauber getrennt werden mussten.
Schrittweises Aufräumen des Bestands und Rückführung auf den Standard, mit einer neuen Instanz auf DB-Server als saubere Grundlage. Mandantentrennung über Resolver Groups, rollen- und OU-basierte Sichtbarkeit sowie Objektberechtigungen, dazu Anpassungen in Azure für die Anbindung der Mandanten. Rekonfiguration sämtlicher Filterausdrücke auf die neue Methode ab Version 12.0.3 mit stabilen Where-Bedingungen.
Statt hunderter gewachsener Einzellösungen steht wieder ein nachvollziehbarer Standard. Mandanten sind sauber getrennt, Filter laufen und laden weniger Daten.
Matrix42
Es gab keinen Service Desk im eigentlichen Sinn. Anfragen kamen per Zuruf, Telefon und Mail. Verantwortlichkeiten waren nicht definiert, Wissen lag bei einzelnen Personen.
Neuaufbau eines Service Desks nach ITIL 4 mit Rollenmodell, Verantwortlichkeiten und Betriebsprozessen. Wertstromanalysen im Service Value System mit Prozessvisualisierung. Anpassung von Matrix42 an die neuen Prozesse. Wissensdatenbank aus praktischen Fallbeispielen. Schulungen und Workshops für mehr als 100 Mitarbeitende aus IT und Fachbereich.
Anfragen laufen über einen Kanal mit definierter Annahme und Kategorisierung. Wissen ist dokumentiert statt personengebunden.
ServiceNow
Der Servicekatalog deckte die benötigten Bereiche nicht ab, und Daten lagen verteilt zwischen Matrix42 und der neuen SMAX-Umgebung.
Anpassung des Servicekatalogs durch individuelle Module für Service Request, Incidents, SACM, Payroll, HR Direct und Business Applications. Anbindung externer Schnittstellen von SMAX zu Matrix42. Übertragung der Matrix42-Datensätze inklusive Mails, Tickets und Journaleinträgen in die SMAX-Datenbank. Datenimport von RIO nach SMAX und Visualisierung der Geschäftsabläufe über UCMDB. Konfigurationspakete von DEV und TEST nach PROD, Einrichtung von Mail-to-Ticket und E-Mail-Robot.
Der Servicekatalog deckt die Fachbereiche ab, die Daten liegen konsolidiert in einer Umgebung, Abläufe sind über die CMDB nachvollziehbar.
ServiceNow
Lizenzen der Office-365-Suite waren über Abteilungen verteilt, ohne Überblick darüber, welche tatsächlich genutzt wurden. Ein Prozess zur Rückgabe und Neuverteilung fehlte.
Wiederherstellung bestehender lizenzierter Programme in der O365-Suite. Dezentralisierung des Projekts in mehrere Instanzen, darunter Personalwesen und Entwicklung. Entwicklung von Standards und Prozessen auf Basis von SMAX und Active Directory im ITSM- und ITAM-Kontext. Herausfiltern und Umverteilung vorhandener Lizenzen nach definierten Prozessstrukturen.
Ungenutzte Lizenzen werden erkannt und neu vergeben statt nachgekauft. Die Verteilung folgt einem dokumentierten Prozess.
ITSM Governance – Assistent
Hallo! Wie können wir Ihnen helfen?
Wählen Sie ein Anliegen – wir melden uns persönlich.
Gerne. Hinterlassen Sie uns kurz Ihre Kontaktdaten und Ihr Anliegen – wir melden uns zeitnah.
Viel Spaß beim Umsehen! Wenn Sie Fragen haben, sind wir für Sie da.
Vielen Dank!
Ihre Nachricht ist bei uns eingegangen – wir melden uns in Kürze.